Vor längerer Zeit habe ich Euch in meiner Serie „Total verrückte Geldanlagen“ die Möglichkeit der Anlage in Oldtimer bereits vorgestellt.

Um Euch ein paar kleine Hilfestellungen zu geben, findet Ihr hier 5 Tipps für den Oldtimer-Kauf:

1. Seltenheitsgrad feststellen

Am Wichtigsten ist der Seltenheitsgrad eines Fahrzeugs, damit es als Investment etwas taugt. Je seltener ein Fahrzeug auf dem Markt ist, desto höhere Verkaufspreise werdet Ihr erzielen können. Deswegen eignen sich besonders alte und seltene Fahrzeuge als Geldanlage. Beispiele dafür sind alte Porsche-Modelle, BMWs oder auch Mercedes-Modelle. Sondermodelle oder seltenere Bauarten sind besonders gefragt. Cabrios, Pick-Ups oder Rallyefahrzeuge sind hier nur einige Vorschläge.

2. Zustand des Fahrzeuges

Der Übergang vom Seltenheitswert zum Fahrzeugzustand ist fließend. Denn Sondermodelle und ähnliche Sonderformen sind oft verbastelt, getunt oder Eigenbauversuche. Wichtig ist deshalb beim Kauf Eures Oldtimers darauf zu achten, dass diese möglichst im Originalzustand sind. Falls einige Kleine Umbauten gemacht worden sind, würde ich diese fachmännisch instandsetzen lassen.

Ebenso sind verschlissene Fahrzeuge oder Unfallwägen keine guten Investments. Schäden an den Oldtimern sollten sofort repariert werden und der Lack sollte immer im Bestzustand gehalten werden.

3. Richtige Unterbringung des Anlageobjekts

So kommen wir auch gleich zum nächsten Punkt: Die Unterbringung. Oldtimer sollten möglichst in trockenen Garagen, Hallen oder Räumen aufbewahrt werden. Denn das schützt sie vor äußeren Einflüssen wie Regen, Nässe, Staub oder Salz. Diese „Witterungseinflüsse“ schaden immer dem Lack und auch dem Innenraum.

Ausgebleichte Lacke oder Polster, verkratzte Einstiegsleisten oder vermoderte Sitze und Teppiche im Innenraum sowie der faulige Geruch, der dadurch erzeugt wird, mindern den Verkaufspreis erheblich.

Ebenso sollte der Unterstellplatz absperrbar sein und Dritte nur unter Aufsicht Zugang zum Investmentvehikel haben. Vandalismus, Diebstahl oder andere Straftaten führen oft zu hohen Schäden, die nicht wieder aufgeholt werden können.

4. Versicherung gegen die gängigsten Gefahren

Und wieder kommen wir zum nächsten Punkt: Ihr solltet Eure Oldtimer auf jeden Fall ordentlich versichern. Ständige Gefahren bilden die Wetterumstände wie Sturm, Hagel oder Wasserschäden, als auch höhere Gewalt, Feuer oder Diebstahl und Vandalismus. Nahezu jede Versicherungsagentur wird Euch hier ein gutes Angebot machen können und die Preise sollten sich dafür auch im Rahmen halten.

5. Preis des Oldtimers

Diese Unkosten für Unterbringung und Versicherung sollten nur einen Bruchteil des Anschaffungspreises darstellen. Der richtige Preis ist natürlich bei jedem Investment der Schlüsselpunkt. Kauft Ihr zu teuer, schmälert das die Rendite. Macht Euch also auf jeden Fall schlau, wo ihr Euren Oldtimer am günstigsten kaufen könnt. Einen guten Überblick findet Ihr natürlich im Internet. Andere Faktoren für den Preis sind die Verkaufsregion, die Wirtschaftslage und, und und. Beschäftigt Euch also intensiv mit den Preisen für die Oldtimer!

Ich hoffe, euch ein bisschen geholfen zu haben und viel Spass beim Finden der richtigen Geldanlage!

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